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Wie alles Begann:
Von dem Moment an, als DJ C-One mit knapp fünfzehn Jahren das erste Mal ein Jugendhaus betreten hatte, und den Grossen beim Plattenauflegen zugeschaut hat, war ihm klar, dass er genau das auch tun wollte. Nach seiner Konfirmation ein von seinem Götti geschenktes Sparbuch in der Hand haltend, entschied er dann auch ohne grosse Bedenkzeit, was damit gekauft würde: Er nahm das gesamte Geld vom Konto und machte sich auf, all das zu besorgen, was er für die Verwirklichung seines grossen Traumes brauchte - unter anderem ein 6-Kanal-Mischpult sowie zwei Technics-Plattenspieler, Verstärker, Tape, Boxen. Zwar erlitt seine Mutter beinahe einen Schock, als sie sah, was ihr Sohn sich von dem Geld gekauft hatte, doch nun stand seiner DJ-Karriere endlich nichts mehr im Wege.
Als damaliger Stammkunde der Soundbox in Basel besorgte er sich regelmässig die neuesten Platten - welche man ihm jeweils schon im Voraus reserviert hatte - und beschäftigte sich fortan zuhause fast hauptsächlich mit Üben, Üben und Üben. Aber allein mit Üben ist eine DJ-Karriere nun mal nicht gemacht. Und so setzte er sich bald schon mit den Jugendhausleitern zusammen, um mit diesen ein Konzept für eine so genannte "Wanderdisco" zu kreieren, die unter dem Namen "Flying Free" einmal monatlich eine Party organisierte. Von Anfang an hatten Sie regen besuch, es war ein voller Erfolg.
Im Jahr 1992 kaufte er sich dann noch den in seinem Ausrüstungs-Repertoire fehlenden Denon-Doppel-DJ-CD-Player und alles begann scheinbar wie von selbst zu laufen: Weiterhin mit der Betreuung seiner Wanderdisco beschäftigt, legte er zusätzlich an kleineren Raves auf, bis dann zwei Jahre später der erste "richtige" Auftritt an einer grösseren Party erfolgte (an welcher er ausserdem das erste Mal ausschliesslich mit CDs arbeitete).
Seit 1996 ein fester Bestandteil der Basler DJ-Szene, legte er in diversen Clubs auf, teilweise auch als Resident-DJ. Ebenso folgten diverse Auftritte an Trance-Partys, an welchen er dann die Möglichkeit erhielt, mit Szene-Grössen wie Tatana, Snowman, Angee Dee, Dream und anderen aufzulegen. Doch trotz seiner Erfolge - welche man bewiesenermassen also auch als DJ haben kann - blieb er mit beiden Füssen auf dem Boden und ist noch immer der freundliche Typ von nebenan, mit dem man sich ungezwungen unterhalten kann. Neben der Fähigkeit zu nahtlosem Mixen von diversen Styles sowie einem sensiblen Feingefühl für sein Publikum, zeichnet ihn vor allem die Zeit aus, die er sich für seine Fans auch dann nimmt, wenn er sie eigentlich nicht zur Verfügung hätte.
Am liebsten unterhaltet er seine Gäste mit Commercial Sound, was nicht heisst, dass man Ihn nicht auch für spezielle Anlässe Buchen kann. Einfach nachfragen, es kostet nichts.
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